So läuft eine Anfrage ab
Sie füllen das Anfrageformular aus. Beginnen Sie mit dem Namen Ihres Notariats: Ist es im Verzeichnis der Bundesnotarkammer eingetragen, werden Anschrift und Ort automatisch übernommen.
Anschließend geben Sie die benötigte Sprachkombination, Datum, Uhrzeit und die geschätzte Dauer an. Eine kurze Angabe zur Thematik oder der Art der Beurkundung hilft bei der Auswahl.
Wir fragen daraufhin die geeigneten beeidigten Personen in der Umgebung des Termins an und melden uns mit Name, Qualifikation und Festpreis zurück. Erst dann entscheiden Sie.
Wann Sie buchen sollten
Der beste Zeitpunkt ist der Moment, an dem der Beurkundungstermin feststeht. 7 bis 10 Tage Vorlauf sind komfortabel, weil sie die Auswahl vergrößern und Zeit für die Vorbereitung des Dolmetschers lassen.
Bei Sprachen mit wenigen beeidigten Dolmetschern oder bei Terminen abseits der Ballungsräume lohnt sich mehr Vorlauf. Kurzfristige Anfragen bearbeiten wir trotzdem; die Auswahl ist dann kleiner und es kann ein Eilzuschlag anfallen.
Wenn Ihr Notariat nicht im Verzeichnis steht
Das Verzeichnis der Bundesnotarkammer wird in Abständen aktualisiert. Ein neu bestelltes Notariat, ein Notariatsverwalter oder eine gerade umgezogene Kanzlei kann darin noch fehlen.
Das ändert nichts an der Buchung. Tragen Sie Name, Straße, Postleitzahl und Ort einfach von Hand ein. Der Einsatzort wird über die Postleitzahl aufgelöst, und die Anfrage läuft genauso weiter wie bei einem gelisteten Notariat.
Änderungen und Absagen
Verschiebt sich ein Termin, sagen Sie uns möglichst früh Bescheid. Wir versuchen dann, die bereits zugesagte Person für den neuen Termin zu halten; gelingt das nicht, suchen wir Ersatz.
Für Absagen gelten die Fristen aus unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Eine Absage mehr als 48 Stunden vor dem Termin ist kostenfrei.